Über Pilion

Ferien im Land der Zentauren - zwischen verwunschenen Bergdörfern und malerischen Sandbuchten
Im Nordosten der schönen Stadt Volos erhebt sich das Pilion-Gebirge und zieht sich Richtung Süden als sichelförmige Landzunge zur Ägäis und zum Pagasitikos Golf, umspült vom blauen kristallklaren Meer. Zahlreiche Mythen ranken sich um diese Region - der Sage nach ist sie die Heimat der Zentauren und Argonauten, vielbesungen auch von den Barden des Freiheitskrieges. Seit Urzeiten besiedelt, war der Pilion bereits in der Antike wegen seiner Wälder, Olivenhaine, Obstgärten und Heilkräuter berühmt. Hier unterrichtete der weise Zentaur Cheiron Halbgötter und Heroen im Jagen, Reiten und der Heilkunst; hier wurde die erste Schönheitskonkurrenz zwischen Thetis und Eris ausgetragen.
Im Innern ist der Pilion dicht bewaldet, wunderschöne Farnwälder und sprudelnde Wasserfälle charakterisieren diese einmalige, manchmal wie ein Urwald anmutende Region.
Die versteckten Bergdörfer mit den traditionellen pilioritischen Patrizierhäusern liegen mal wie Adlerhorste auf schroffen Gipfeln, mal eingebettet in die sattgrüne Vegetation an
einem Wildbach.
Traumhaft schöne Strände und verschwiegene Buchten an malerischen Fischerdörfern bilden eine äußert reizvolle Kombination mit der üppigen Vegetation von Platanen, Olivenhainen, Obstplantagen, Nadelhölzern sowie mehr als 2000 verschiedenen Wildpflanzen.

AUSKUNFT UBER PILION

Pilion. Pilio. Pelio.Pelion . Obwohl es viele Wege gibt, den Namen zu buchstabieren, beziehen sie alle sich auf diese einmalige und schöne Region in Griechenland - voller Mythen und Legenden: Das Pilion Gebirge, ist berühmt für seine Schönheit seit Altertum gewesen. Entsprechend der Legende war Pilion die Sommerresidenz der Götter des Olymp und das Heimatland der mythischen Zentauren. Es ist von Homer, Pindaros und Euripides gepriesen worden, wer gesungen von der himmlischen Hochzeit von Peleas und Thetis. Der weise Zentaure Chiron - Lehrer und Ratgeber der Halbgöttern Achilles, Herkules, die Anweisung in der richtigen Körperpflege und Seele gab. Asklipios wurde in die Medizin gelehrt. Es war auch aus dem Pilion, die der legendären „Argo“ Segel für die entfernten Ufer des Schwarzen Meeres stellte, das Jason und das Argonauten auf Suche nach dem Goldenen Vlies trug.

Pilion heute: Spuren Pilions Geschichte sind reichlich vorhanden mit Ruinen von uralten Städten, mittelalterliche Schlössern und alten christlichen Basilikas. Es gibt viele Beispiele von Klöstern und Kirchen, um zu erforschen. Auch, jene einmalig vierundzwanzig Bergdörfer umfassen wunderbare Museen ueber Kultur, Architektur und Tradition, bieten die schönsten Schauplaetze an um zu besuchen. Kunst und Kultur sind wichtig für die Einwohner und eine Vielfalt von Aufführungen und Ausstellungen finden statt in der Region waehrend der Sommermonate.

Pilion, der Urlaubsort für alle Jahreszeiten:
Einmalig da es unendliche Vielfalt von Bergszenerie und der unwiderstehlichen küstennahen Zeile ist, so großartig zusammen, einander in einer unendlichen Liebe vereint!!!!!!
Behauptungen, dass es magischen Einfluss, auf die Besucher hat, noch dicht aufgeforstet und erstaunlicherweise grün, sind. Pilion bietet einmalige Erlebnisse der traditionellen Gastfreundlichkeit an. Es dehnt sich auf die Aegaeis, und bildet eine Hügelartig-Geformte Halbinsel. Der westliche Teil schließt den Pagasitischen Golf ein, wo es sanft in das ruhige Meer schräg abfällt, während der östliche Teil auf das ägäische Meer hinausgeht, felsige Abhänge bildend, die sich gerade in die Tiefe See stürzen.
Die Golf-Szenerie von Meereshöhe bis ungefähr 1,000 m (3,280 ft) wird vorwiegend durch Olivenbäume geprägt. Aber auch Äpfel, Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen, und Feigenobstgärten oder Weinberge unterbrechen die Stetigkeit der jahrhundertealten olivenfarbigen Haine. Die Küste bildet sandige, schöne Strände, teilweise versteckt zwischen den Bäumen. Einige sind zugänglich nur vom Meer mit einem Boot aus. Kleine, friedliche Dörfer, entlang den Ufern, fügen dieser seligen Szenerie weitere Farbe hinzu.
Im Gegensatz dazu, ist die Landschaft auf der Ost- Aegean-Seite rau und wild. Die Dörfer werden in höheren Teilen der Abhänge gebaut wo wenige Meter unter der tiefen See wehen Winde an der Küste mit enormer Kraft .Die Natur hat wenige sichere Ankerplätze diesseits des Berges geschaffen und meilenlange hauptsächlich von grobkörnigem Sand, beschaffende Strände außerordentlich schön.

Das nördliche Ende der Halbinsel wird Hauptsächlich vom Gebirge dominiert. Pilion, ist über 1,600 m, mit dichten Wäldern von Eichen und Kastanien bedeckt. Die zahlreichen Gutausgebauten mit Kopfsteinen gepflasterte Wege, "kalderimia" genannt, befinden sich in der ganzen Region, und bieten ausgezeichnete Wandergelegenheiten. Diese Wege bieten eine großes Gefühl le dem Besucher so nahe an Gott zu sein und die mystische Schönheit und den totalen Frieden, durch die vollkommen beruhigende Umgebung die sich anbieten zu meditieren,

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